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kaktus4Auf dieser Tour fahren wir in Richtung Puerto de Mogan, weiter in Richtung Pueblo de Mogan, dem kleinen Dorf 12 km in den Bergen. Von dort geht es durch eine sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft. Unseren ersten Halt machen wir auf einem Aussichtspunkt, wo wir nach Sant Nicolas hinunterschauen können. Nach einer kurzen Fotopause setzen wir unsere Fahrt fort und fahren den Berg auf der anderen Seite hinab. Kurzdarauf sind wir dann auch schon am Kaktuspark, wo wir eine Pause von ca. 1,5 Stunden einlegen.

Im Kaktuspark gibt es eine Vielzahl von verschiedenen wunderschönen Bäumen und Blumen, und man sagt, dass es nicht eine einzige Art von Kaktus auf der Welt gibt, die nicht in diesem Park präsentiert wird. Dieser Ort ist ein Mekka für Menschen mit grünem Daumen, aber Vorsicht, wenn Sie Aufnahmen machen, nicht das Sie dabei stechen.

Nach dem Besuch des Kaktusparks fahren wir in die Stadt San Nicolas, wo wir am Kirchplatz halten. Von hieraus können Sie zu Fuß durch die kleinen Gassen gehen und auch einen Blick in die Kirche werfen, wenn diese geöffnet ist oder genießen eine Erfrischung in einem der Lokale.
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Fakten über den Ausflug

Tour-Nr. 056

Achtung! Tour-Nummer muss bei Anmeldung angegeben werden

Abfahrt von Puerto Rico um 09:30 Uhr
Abfahrt von Playa del Ingles um 09:00 Uhr
Fahrtdauer ca. 5 Stunden
Der Reisepreis beträgt 45 Euro
Mittlere Bergfahrt auf guter Straße
Warme Kleidung ist nicht erforderlich
Diese Reise kann ein wenig langweilig für kleine Kinder sein
Möglichkeit zum Essen auf eigene Rechnung
Anmeldung erforderlich mindestens 24 Stunden vor Abfahrt

Der Reisepreis ist bei Fahrtantritt zu entrichten.

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Dieser Ausflug führt uns auf Gran Canarias Nordwestecke, nach Agaete, und von dort in das unglaublich üppige und wunderschöne Tal San Pedro, wo wir Europas einzige Kaffeeplantage besuchen. Hier wächst nicht nur Kaffee, sondern auch die verschiedensten Sorten von Obst und es gibt auch eine eigene Weinproduktion und jetzt, wo wir schon einamal da sind, können wir uns auch alles ansehen.Wir nehmen die Autobahn in Richtung Las Palmas und fahren dann weiter entlang der Küstenstraße nach Agaete. In diesem Teil werden wir deutlich sehen, wie üppig und grün der Norden Gran Canarias ist. Wenn wir in Agaete sind (es ist von hier soweit wie bis nach Teneriffa) befinden wir uns in einem schmalen, aber unglaublich schönen Tal, wo sich die "Finca La Laja" befindet.

Der Bus kann nicht bis an die Finca heranfahren, daher halten wir auf einem Parkplatz und gehen die restlichen etwa 150 Meter zu Fuß. Sollten wir Gäste dabei haben, die schlecht es zu Fuß sind, warten diese am Bus und werden dann mit einem Auto abgeholt.


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Wenn wir zur Finca kommen erhalten wir eine kurze Einführung. Danach beginnt die Tour zwischen den grünen Bäumen und Sträuchern. Wir erfahren Wissenswertes über die einzelnen Arten, einschließlich der Kaffeebäume (von denen es hier etwa 2000 gibt)

Die Kaffeebohnen (Samen) entstehen, wenn sich aus den kleinen weißen Blüten im November und Dezember die Früchte bilden. Die ausgewachsenen Früchte werden von April bis Juni geerntet. Man erntet nur die roten Früchte, d.h. die Plantage wird 2-3 mal pro Woche abgelaufen. Kaffeebäume mögen keine direkte Sonneneinstrahlung, aber die Wärme, daher bilden Weinranken ein grünes Dach über den Bäumen und schützen die Kaffeepflanzen vor der Sonne.
Man muss 5 kg Kaffeefrüchte pflücken, um 1,5 Kg Bohnen zu erhalten, wenn sie geschält, getrocknet und gebrannt sind. Beim Verkauf enthalten die Kaffeebohnen 2, 3 bzw. 5% Koffein. Ich habe nachgefragt wie man koffeinfreien Kaffee herstellt, bin mir aber nicht sicher, ob ich Ihnen das tatsächlich verraten soll. Wir legen einen kurzen Stopp bei der Kapelle (die eine besondere Geschichte hat) ein.

Wir gehen weiter in die kleine Bodega, wo wir erklärt bekommen, wie sie dort ihren Wein herstellen. Es werden nur etwa 4000 Flaschen produziert, da sie nur ihre eigene Ernte verwenden.
Es werden mehrere Sorten angeboten, und jeder Wein ist ein Gemisch aus 2 oder 3 verschiedenen Rebsorten. Das unterschiedliche Mischungsverhältnis entscheidet über den Geschmack der verschiedenen Weine.

Der Besuch endet natürlich mit einer Verkostung von allem. Sie können auch hausgemachten Kuchen oder Käse probieren, der zur Hälfte aus Kuh- und Ziegenmilch hergestellt wird.

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Selbstverständlich können die Produkte auch gekauft werden, wenn sie ihnen schmecken.
Die Führung auf der Finca findet in englischer Sprache statt.

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Wanderweg 10. Tecén - Colmenar Bajo durch die Schlucht Barranco de San Miguel

wander10Ausgangspunkt: Tecén

Endpunkt: Colmenar Bajo

Länge insgesamt: 4930 m

Gehezeit: 2 h.

Richtung der Route: E-W

Höhenunterschied netto: 253 m

Schwierigkeit: Low

 

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Diese Route durchläuft die Bergschlucht San Miguel und ermöglicht die Verbindung mit zwei weiteren Routen, die vom Zentrum von Valsequillo ausgehen: die Route Nummer 6 Richtung Las Vegas und die die Nummer 5 Richtung Tenteniguada.

Es handelt sich um eine sehr einfache Route mit einem leichten, stetigen Anstieg, ideal für einen Familienspaziergang, jedoch kann sie ebenfalls – dank der Verbindungswege – in eine anspruchsvolle Tour umgestaltet werden.

Das besondere dieser Route ist ihr ethnographischerReichtum, der es ermöglicht, den Ursprung der Besiedlung der Region sowie die Schlüsselpunkte ihres jahrhundertelangen Fortbestandes zu verstehen.

Die Route beginnt im Ortsteil Tecén, an der östlichen Grenze der Gemeinde Valsequillo:P0 Start Tecén, den wir per Auto erreichen können. Dies ist die älteste der Siedlungen der Region. Hier wurden die altertümlichen Höhlen der Urbevölkerung nach der Eroberung durch die neuen Ansiedler umgestaltet – wie es auch gegenwärtig noch der Fall ist.

Der Pfad erstreckt sich parallel zum Flussbett der Bergschlucht über eine Schotterpiste, die – mit Ausnahme des letzten Abschnitts – mit dem Auto zurückgelegt werden kann.

Die endemische Pflanzenwelt – u. a. ist weißer Natternkopf(Echium decaisnei), weißer Ginster(Retama raetam), Salbei(Salvia canariensis), Lavendel(Lavandula canariensis)undoleanderblättrige Kleinie(Senecio kleinia)weit verbreitet – konkurriert mit dem Überfluss der eingeführten Arten. Der starke Einfluss des Menschen auf die Natur hat zur Präsenz großer Eukalypten sowie zur Verbreitung von Feigenkakteen, Agaven und Halme geführt, die ursprünglich zur Eingrenzung von Koppeln und Parzellen genutzt wurden.

Nachdem wir circa 460 Meter zurückgelegt haben, erblicken wir auf unserer rechten Seite einen verlassenen Brunnen und auf der linken einen großen Teich. Die Wasserinfrastruktur, die die Entwicklung der Landwirtschaft ermöglicht, ist eines der Merkmaledieses Weges, das uns auf der gesamten Tour begleitet.

In dieser Gegend können oft grasende Schafe und Ziegen beobachtet werden.

Nach weiteren 160 Metern, erreichen wir den ersten Weg, der rechts zur Siedlung Cardón mit ihren Anbauterrassen führt, und nachdem wir den ersten Kilometer der Tour hinter uns gebracht haben, stoßen wir auf einen zweiten Weg in die gleiche Richtung::P1 El Cardón.

Wir passieren große Eukalypten, während die Bergschlucht breiter wird. Auf der linken Seite erblicken wir die weitläufigen Anbauten der Gewächshäuser von Hoya de Abajo, mit vereinzelten traditionellen Häusern, während auf der rechten Seite die Kante der Bergschlucht steiler wird.

Hinter der Kläranlage fällt die Bergschlucht auch auf der linken Seite steiler ab, und wird von der Verknüpfungmit der Bergschlucht Solajero oder Las Hoya unterbrochen, während links die Häuser des Ortsteil Los Llanetes mit ihren Anbauterrassen und einer Vielzahl von Höhlen, die sowohl als Wohnstätten als auch als Schuppen und Lagerplätze genutzt werden, zum Vorschein kommen.

Auf der Schattenseite des südlichen Hangs der Bergschlucht finden wir eine erfrischende Quelle nahe einer Taro-Pflanze vor.

Nach einer Strecke von circa 2,2 Km erreichen wir denP2 Los Llanetesrechts von der Kreuzung der Straße, die von diesem Ortsteil hinunterführt.

Von der anderen Seite, Richtung Süden, können wir mit einem Anstieg vonweniger als 700 Metern auf einen weiteren Feldweg abzweigen, der zum verlassenen Viertel Hoya Zurita führt. Hier stoßen wir auf einen typisch landwirtschaftlichen Kernpunkt, der in vergangenen Jahrhunderten über alles Überlebensnotwendige verfügte: Häuser, Backofen, Schuppen, Terrassenanbau, usw. Heutzutage sind die meisten dieser Bauten durch die Verbreitung von Feigenkakteen und Agaven nur schwer zu erreichen.

Zurück in der Bergschlucht San Miguel gelangen wir an den Verknüpfungspunkt mit der Bergschlucht Los Mocanes. Die beiden Bergschluchten grenzen die felsige Spitze, die unter dem Namen „Roque“ bekannt ist, ab.

An seiner östlichen Grenze erstreckt sich ein Grundstück, auf dem die restaurierte und in Privatbesitz befindliche Mühle Los Mocanes oder Los Granados gelegen ist.

Wir können uns auf dessen südliche Seite begeben, vorsichtig zwischen Höhlen und verlassenen Anbauterrassen hinaufsteigen, und – oben angekommen – den phantastischen Ausblick auf das gesamte Flussbett der Bergschlucht sowohl in östliche als auch in westliche Richtung genießen.

Die ganze Umgebung, die Wände des Roque und die des nördlichen Hanges der Bergschlucht sind von Höhlen der Ureinwohner durchlöchert. Einige der leicht zu erreichenden haben sich in moderne Wohneinheiten verwandelt, während andere über dem Abgrund hängen.

Bei der Fortsetzung unserer Route erblicken wir unter dem Roque als erstes einige Bienenstöcke, die uns die Bedeutsamkeit des Honigs in dieser Region zu prähispanischen Zeiten in Erinnerung rufen, und als zweites eine Viehzuchtfarm, die ebenfalls den Höhlen einen neuen Nutzen – als Unterstand für Tiere – gibt. Die Gestaltung der Bergschlucht ermöglicht den Obstanbau in unmittelbarer Nähe des Flussbettes.

Nach circa 3,3 Km, zwischen der letzten und größten Ansammlung von Eukalypten, verwandelt sich die Schotterpiste in einen Wanderweg , der zweimal Trockenmauern umranden muss, die das Flussbett der Bergschlucht – das immer enger wird – abschneiden. Hier stoßen wir auf die:P3 Route 6 Valsequillo-Las Vegas.

Diese Route führt am nördlichen Hang der Bergschlucht bis zu deren Flussbett hinunter und teilt sich den Weg mit der Route, die wir circa 500 Meter zwischen steilen Hängen weiterverfolgen. Somit erreichen wir den Punkt, an dem die Route 6 erneut rechts Richtung Valsequillo oder links Richtung Las Vegas ansteigt. Auf diese Weise können beide Routen kombiniert werden oder sogar – für ganz Hartgesottene – mit der Route 9 Los Alfaques verbunden werden, welche zum Krater Los Marteles führt.

Wenn wir weiter am Flussbett der Bergschlucht entlanggehen, erblicken wir auf der rechten Seite die verlassene Mühle Los Vizcaínos.

Am nördlichen Hang der Bergschlucht zeichnen sich schon die Häuser des Zentrums von Valsequillo ab. Somit erreichen wir den:P4 Cuartel del Colmenar. Dieses Baudenkmal von großer Bedeutung , das in vergangenen Jahrhunderten als Rittelkaserne genutzt wurde und neben dem sich gegenwärtig eine Herberge befindet, markiert auch die Verbindung zu einer weiteren Route, die Nummer 5 Valsequillo-Tentiniguado. Diejenigen, die weiter am Flussbett der Bergschlucht hinaufsteigen und unter der historischen Brücke durchgehen möchten, können bis zum Ortsteil Tenteniguada wandern und sich den spektakulären Berggipfeln der Gemeinde und dessen zahlreichen Routen nähern.

Diejenigen, die die Innenstadt mit ihrer historischen Kirche San Miguel und ihres umfangreichen gastronomischen Angebots besichtigen möchten, können die letzten 230 Metern der Route 10 bis zum:P5 Ende, Valsequillohinaufsteigen.

 


Von Maspalomas aus, vorbei am Ärztezentrum und dem Wasserpark fahren wir in das Tal Ayagaures. Hier durchqueren wir in der Talsohle rund 10 km, wo wir viele verschiedene Pflanzen und Bäume sehen.

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Im Talboden erreichen wir die Stadt Ayagaures. Hier legen wir einen kurzen Stopp an der Talsperre ein, bevor wir unsere Fahrt den Berg hinauf fortsetzen. Am Aussichtspunkt angekommen, machen wir eine kurze Fotopause.

Von hier aus können wir den Palmitos Park unterhalb von uns auf der rechten Seite sehen. Die weitere Fahrt führt uns an einer Reihe von Millinärs-Villen vorbei - und es gibt auch noch welche die fertiggestellt werden wollen.

In Montaña la Data, besuchen wir den lokalen "Supermarkt", wo wir ein Erfrischungsgetränk kaufen können bevor wir die Fahrt fortsetzen. Man sagt, dass wenn Sie dort etwas kaufen sollten Sie genau auf das Verfallsdatum achten, auch auf die Jahresangabe!

Weiter geht es bergab und wir kommen durch das Tal hindurch wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Achtung! Tour-Nummer muss bei der Anmeldung angegeben werden

Abfahrt von Puerto Rico um 10:00 Uhr

Abfahrt von Playa del Ingles um 10:30 Uhr

Fahrtdauer 2 Stunden

Der Reisepreis beträgt 15 Euro

Mittlere Bergfahrt auf guter Straße

Warme Kleidung ist nicht erforderlich

Diese Reise kann ein wenig langweilig für kleine Kinder sein

Möglichkeit zum Essen auf eigene Rechnung

Anmeldung erforderlich mindestens 24 Stunden vor Abfahrt

Der Reisepreis ist bei Fahrtantritt zu entrichten

 

Wanderweg 9. Krater Caldera Los Marteles - Tenteniguada über Los Alfaques. Routen des Blauen Natternkopfs

wander9Ausgangspunkt:
Caldera de los Marteles Höhe: 1529 m
Ankunftspunkt:
Tenteniguada Höhe: 767 m
Länge insgesamt: 5880 m
Gehzeit: 2h. 15’
Richtung der Route: SW-NO
Höhenunterschied netto: 762 m
Schwierigkeit: Gering

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Die Route verläuft in Richtung SW-NO, die Schwierigkeit ist gering, in Regenzeiten jedoch ist sie etwas rutschig. Es handelt sich um einen Wanderweg von hoch ethnographischem Wert durch eine wertvolle Naturlandschaft, die zum Speziellen Naturschutzgebiet - Reserva Natural Especial de los Marteles - erklärt wurde.

Die Rute beginnt an der Landstraße GC-130, Punkt: P0 Ausgangspunkt Krater Caldera Los Marteles, wo wir uns hinter einer der wichtigsten geologischen Elemente von Gran Canaria befinden: Der Krater Caldera Los Marteles; heute wird sein Grund und Boden landwirtschaftlich genutzt.
Der erste Abschnitt verläuft im Norden des Kraters über einen Waldweg rechts durch einen wieder aufgeforsteten Pinienwald mit epiphytischen Flechten, die von der Feuchtigkeit und den niedrigen Temperaturen des Gebiets auf den Laven der jüngsten Eruptionsphase zeugen.
Hinter dem Pinienwald kommen wir in das Gebiet Lomo del Salviar, wo eines der Häuser einen der vielen Brunnen hat, die es in dem Naturschutzgebiet gibt, da hier das Wasser sehr wertvoll ist.
Hier besteht jetzt der Erdboden aus Nephelin-Basaltlava des Postzyklus Roque Nublo; wir sehen Terrassen, die nicht mehr landschaftlich genutzt werden mit Weiden und Bergginster und der Kanarische Drüsenfruchtstrauch (Adenocarpus foliolosus) sowie für diese Höhenlage charakteristische Arten wie Thymian, die Kanaren-Margerite (Argyranthemum adauctum canariense) eine endemische Unterart von Gran Canaria, den Kanaren-Hafer (Avena canariensis) eine endemische Grasart auf den Inseln; ab diesem Punkt und auf den folgenden drei Abschnitten ist eine der bedeutendsten und exklusivsten Arten dieses Gebiets zu sehen: die Tenteniguada-Distel (Onopordum carduelinum); sie ist in dem roten Buch bedrohter Arten auf den Kanaren eingetragen und von der UICN (Internationale Union für die Erhaltung der Natur) als vom Aussterben bedrohte Art katalogisiert. Der Wind und der Distelfink (Carduelius carduelius prava) haben ihren Samen über die Gegend verbreitet und damit geholfen, dass sie weiter wächst.

Nach 960 Metern finden wir rechts von einer Kurve den Anfang des Wanderwegs, Punkt: P1 Anfang des Wanderwegs, den wir in Richtung Nordosten weiter wandern. Dieser Teil der Route verläuft durch ein mit Geißklee (Teline microphylla) und blauen Natternköpfen (Echium callithyrsum) bewachsenes und unter dem Namen Morro del Aguililla bekannte Gebiet, das nach einem Raubvogel, dem Mäusebussard (Buteo buteo insularum), einer Unterart der Kanaren benannt ist. Auffallend sind seine Größe und Schönheit und wir können ihn fast auf der ganzen Route beobachten. Hier befinden sich ethnographisch wertvolle Höhlen, die für das Vieh als Ställe benutzt wurden und beim Abstieg hinunter zurück auf den Waldweg sind auch einige Tennen zu sehen.
Von hier aus haben wir einen herrliche Ausblick auf das Talbecken von Tenteniguada mit den Felsmonolithen und der Schlucht Barranco de la Umbria.

Am Morro de la Aguililla steigen wir 340 m weiter hinab und gehen wieder auf den Waldweg am Punkt: P2 Waldweg durch ein etwas rutschiges, mit Vulkanasche aus dem frühen Pliozän bedecktes Gebiet.

Wir wandern 540 m weiter bis wir am linken Rand der Route wieder auf den Wanderweg kommen, der in Richtung Norden absteigt, Punkt: P3 Zurück auf den Wanderweg.
Der erste Teil dieser Strecke verläuft ebenfalls über Nephelin-Basaltlava des im vorhergehenden Absatz genannten Zyklus in Richtung der Degollada Los Cardos; der Name bezieht sich auf die in dem Gebiet zahlreich vorhandene Tenteniguada-Distel. Hier haben wir einen spektakulären Blick auf die ganze Gemeinde Valsequillo und einen großen Teil des Flussbetts von Tenteniguada, die Schlucht Barranco de Umbria, die ihren Namen von der dortigen Klimatologie hat.

Wir wandern 830 m weiter und kommen an den Punkt: P4 Natürlicher Aussichtspunkt. Von dieser Stelle aus hat man einen Blick auf die geologischen Phänomene wie die Felsmonolithen des ganzen Talbettes von Tenteniguada, die Erosion und die Deiche der späten Phase des Roque Nublo. Die Route verläuft durch eine spektakuläre Landschaft, das Gebirgsmassiv Macizo del Mocanal, mit hohen und abrupten Abhängen zwischen Tenteniguada und Los Cernicales mit starken Höhenunterschieden und Abschottungen.
Auf einer La Mesa genannten Weide können wir zahlreiche wirbellose Arten und Vögel beobachten wie z.B. die Grauammer (Miliaria calandra) oder den endemischen, makaronesichen Kanarienvogel (Serinus canaria).
Nach weiteren 530 km kommen wir an den Punkt: P5 Abstieg nach Los Alfaques, wo wir im Zickzack (Foto F4) hinabsteigen, während wir einen spektakulären Blick auf die Gemeinde Valsequillo durch das Gebiet genießen, nach dem die Route benannt ist.
Hier finden wir eine wunderschöne Flora und Fauna, von der der Bergginster, der blaue Natternkopf, der endemische, makaronesische Kanaren-Hahnenfuß (Ranunculus cortusifolius), die an der ganzen Route vorhandene Gänsedistel (Sonchus acaulis) und der sprossende Zwergginster (Chamaecytisus proliferus), beide endemische Arten der Kanaren, besondere Erwähnung verdienen. Je weiter wir über diesen Wanderweg, dessen ethnographischer Wert erhalten ist, hinabsteigen stoßen wir auf einige Ölbäume (Olea europea cerasiformis), eine endemische Unterart der Kanaren.

Am Ende dieser Route kommt man in eine Gegend, wo sich Mandelbäume (Prunus amygdalus) und Grünzonen abwechseln, bis wir nach weiteren 2 km wegen der zahlreichen Kurven an das Ende unserer Route am Punkt: P6 Ende des Wanderwegs ankommen, wo ein kleiner Erdweg mit einigen Häusern beginnt und in eine asphaltierte Landstraße mündet, an der sich links ein Brunnen befindet.
Wir gehen auf der Straße weiter am Friedhof von Tenteniguada vorbei bis zur Bushaltestelle an der Hauptstraße GC-41 Telde-San Mateo, wo nach weiteren 660 m das das Ende der Route ist, Punkt: P7 Ende, Tenteniguada.

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